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Presse
Klaron-Solarkraftwerk bringt Gewerbesteuern in die Stadt und macht damit Genossen froh PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. März 2010
Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung vom 25.03.2010, Beitrag von Benno Rougk

Nun wollen sie es ganz genau wissen, die Genossen, der Norbert Langerwisch und der Alfredo Förster. Wie es denn nun sei, mit der Munitionsbeseitigung und dem Lärm und dem Licht, und den Arbeitsplätzen . .

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In Helbra wird die Sonne angezapft PDF Drucken E-Mail
Freitag, 19. Februar 2010

Quelle: MZ 13.02.2010

Im Gewerbegebiet Hundertacker soll auf 35 Hektar ein neuer Solarpark entstehen

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Zuerst müssen Zauneidechsen umgesiedelt werden PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Januar 2010

Quelle: Märkische Allgemeine, Brandenburger Kurier, 21.01.2010, von Klaus D. Grote

Gestern heulten bereits die Kettensägen. Auf dem früheren Kasernengelände an der Einstein- und Friedrich-Engels-Straße wird Platz gemacht. Insgesamt 700 Bäume und Sträucher sollen weg. „Wenigstens den Maulbeerbaum sollte man erhalten“, sagte eine Anwohnerin.


Auf der Brache entsteht ein Solarpark der Firma Klaron. Auf 45 Hektar sollen 180 000 Solarmodule aufgebaut werden. 50 Millionen Euro werde Klaron investieren, sagte Vorstandschef Ronald Klausing am Dienstagabend während einer Bürgerinformation im Technologie- und Gründerzentrum. Eine Million Euro werde sein Unternehmen ausgeben, bevor überhaupt das erste Solarmodul steht. Auf dem früheren Kasernengelände, das Klaron vom Bund kaufte, müssen Munitionsreste entfernt werden. Allein die Sondierung der Altlasten koste 20 000 Euro, sagte Klausing. Für Ersatzpflanzungen außerhalb und am Rand des Solarparks würden 300 000 Euro fällig. Weitere 100 000 Euro sind für die Umsiedlung der Zauneidechse nötig, die sich auf dem Kasernenareal inzwischen wohl fühlt.


Zahlreiche gefährdete Arten wurden auf dem Gelände festgestellt. Die meisten von ihnen, darunter Steinschmetzer, Tagschmetterling und Heuschrecken, würden sich selbstständig einen neuen Lebensraum suchen, sagte Stefan Kulczak vom beauftragten Planungsbüro Stapelmann und Bramey. Die EIDECHSEN sollen im März umgesiedelt werden, bereits im Februar beginne die Baufeldfreimachung, so Kulczak. Der Baubeginn ist für April oder Mai geplant. Nach drei Monaten soll die Solaranlage fertig und betriebsbereit sein.


Die Module werden an Aluprofilen befestigt, die auf verzinkten Trägerpfosten stehen. Dadurch komme es zu keiner Flächenversiegelung, erklärte Michael Merz, Techniker bei Klaron. Die Anlage ließe sich dann nach einer avisierten Betriebszeit von 20 bis 25 Jahren einfach wieder abbauen. Neben den Solarmodulen werden 16 Wechselrichterstationen errichten. Außerdem müssen für die Einspeisung des Solarstroms Umbauten am Umspannwerk Klingenberg vorgenommen werden. Im Flächennutzungsplan muss für das Solarkraftwerk noch eine Sonderbaufläche für Photovoltaik ausgewiesen werden. Nur dann wird auch die Einspeisevergütung gewährt.


Einzelne Anwohner lobten den Solarpark, andere befürchten, dass durch die an sich geräuschlose Anlage der Lärm des Elektrostahlwerks noch verstärkt in die Walzwerksiedlung dringe. Die Belastungen für Anwohner sollten aber auch während der Bauphase „so gering wie möglich“ ausfallen, versprach Ronald Klausing.


Die Pläne für das alte Kasernengelände waren noch vor zwei Jahren sehr skeptisch von Politik und Stadtverwaltung aufgenommen worden. Der Baubeigeordnete Michael Brandt hatte damals erklärt, dass er sich auch eine industrielle Nutzung für das Areal vorstellen könne. Genau davor haben die Anwohner jedoch Angst. Sie äußerten die Befürchtung, dass noch mehr Menschen die Walzwerksiedlung verlassen könnten. Ihrem Wunsch nach einem Durchgang für Fußgänger und Radfahrer zur Caasmannstraße kommt der Flächennutzungsplan nach. Ein Anwohner beklagte allerdings, dass mit den Baumfällarbeiten bereits Fakten geschaffen würden, bevor die Bürger informiert wurden.


Klaron plant weitere ähnlich große Parks in Ostdeutschland. Zum Vergleich: In Briest sind Solaranlagen auf 300 Hektar geplant.

 
Saubere Energie wird auf 13 Hektar produziert PDF Drucken E-Mail
Freitag, 14. August 2009

Rammpfosten der PVA HalberstadtHalberstadt, 08.08.09

Quelle: Halberstädter Volksstimme

Von Jörg Endries



Bewegung kommt wieder in den Industrie- und Gewerbepark Ost an der B 81 in Halberstadt. Ein riesiges Areal wurde eingezäunt. Viele Halberstädter fragen: Was passiert dort? Die Volksstimme ging auf Spurensuche.

 

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Köthener Solaranlage liefert Strom für 4000 Haushalte PDF Drucken E-Mail
Montag, 05. Januar 2009

Halle, 23.12.2008
MZ 23.12.2008: ALTERNATIVE ENERGIE

Von wegen Sonnenenergie. Die Sonne hatte keine Kraft, sich gegen die dichten Regenwolken durchzusetzen, um bei der Übergabe der letzten Teilfläche des Solarkraftwerkes auf dem Köthener Flugplatz sozusagen dabei zu sein. "Das macht nichts", versicherte Ronald Klausing, Vorstandschef der Klaron Holding AG. "Die Solaranlage produziert selbst bei trübem Wetter genügend Strom, obwohl das ideale Wetter für die Module ist: möglichst kalt und möglichst viel Sonnenschein."

 

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Auch bei Nebel Strom von der Sonne PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. November 2008

Halle, 13.11.2008
MZ 07.11.2008: SOLARENERGIE

Zwei der vier Teilflächen des Photovoltaik-Anlage auf dem Köthener Flugplatz wurden
gestern offiziell an den Betreiber übergeben. Ende 2008 geht die gesamte Anlage planmäßig ans Netz.

Die Übergabe erfolgte völlig unspektakulär unter wenigen Fachleuten, die in Gummistiefeln
das weitläufige Areal abschritten. Mit vor der Partie war Arnd Brendel von der Juwi solar GmbH und Ronald Klausing, Vorstand der Klaron Holding AG mit Sitz in Halle. Juwi solar errichtet die Anlage in Köthen, die zweitgrößte dieser Art in Deutschland, und Brandel leitet den Bau. Klausings Klaron Holding AG, speziell die Tochter KLARON SECHSTE SOLAR GMBH, ist die
Betreiberin der Anlage. Im Dienst sind die ersten beiden Teilflächen bereits seit Montag. Der darin produzierte Strom wird in einer Knotenstation gesammelt und durch eine rund acht Kilometer lange Leitung zu einem Umspannwerk
von enviaM geleitet.

 „Die Energie wird hauptsächlich in Köthen verbraucht“, sagt Brendel. „Das ist der Vorteil derartiger Anlagen: Längere Strom-Übertragungen entfallen.“

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